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Sir Arthur Gordon Packard
Packard ist ein Vampir, den ich für meine Version von Vancouver bei Nacht erfunden habe. Er ist ein Jünger des Seth auf einer ungewöhnlichen Mission.
Okkultismus war für uns ein Spiel. Wir hielten Seancen auf Friedhöfen und in unseren Häusern ab. Schwarz war Modefarbe. Werke von berühmten Okkultisten wie Edward Kelly machten die Runde. Und neuste Gerüchte über geheime Sekten und Organisationen waren eine heißbegehrte Ware.
Ich war der älteste Sohn eines reichen Adligen in London. Unsere Familie war so groß wie unser Einfluß, und unser Leben war bestimmt von Politik und Etikette. Doch zu dem großen Ärger meines Vaters war mein Ehrgeiz gering. Die Damenwelt, der Okkultismus und Klatsch und Tratsch interessierten mich bei weitem mehr als die Macht und das Geld unserer Familie.
Regelmäßig traf ich mich mit Freunden, um die neusten Geheimnisse über Magie auszutauschen, die wir in irgendwelchen Büchern gefunden hatten. Als der Roman Dracula von Bram Stoker erschien (in gelbem Einband die Farbe für erotische Schriften) waren wir alle fasziniert. Die Gesellschaft lachte über abgeschlagene Köpfe und Münder gefüllt mit Knoblauch, doch wir, obwohl wir die Heiterkeit durchaus teilten, sahen zwischen den Zeilen eine verbotene Wahrheit, die es galt zu ergründen.
Einige Monate später verschaffte mir der Einfluß eines guten Freundes Zutritt zum Golden Dawn. Er war selbst Mitglied des hermetischen Geheimordens und hatte den Antrag gestellt, der mir die heißersehnten Hallen eröffnen sollte. Ich lernte schon innerhalb der ersten Wochen viele interessante Leute kennen. Einer von ihnen, ein dunkelhaariger Brite mit immer ernstem Blick, von dem ich bis heute nur den Geheimnamen kenne, sollte mich in Geheimnisse einweihen, die ich mir niemals erträumt hätte.
Als man mir die Augenbinde abnahm, befand ich mich in einer Art ägyptischer Kultstätte in einem Kellergewölbe. Goldene Masken waren an den Wänden, die von uralten Steinplatten gebildet wurden, in die Hieroglyphen eingeritzt waren. Der Altar in der Mitte des Raumes war aus ähnlichen Platten zusammengesetzt und auf ihm stand eine silberne Schüssel, die angefüllt war mit Blut . Rinderblut wie mir versichert wurde. Wir tranken das Blut. Während ich die uralten Worte sprach und totgeglaubte Gesänge anstimmte, hatte ich ein ungeahntes Gefühl von Euphorie, ein völlig unnatürliches emotionales Hoch; ich fühlte mich unbesiegbar. Es war nichts Sichtbares, kein Beweis für eine erfolgreiche magische Zeremonie, aber es reichte mir.
Die nächsten zwei Monate trafen wir uns immer bei Neumond, um die Zeremonie zu wiederholen.
Zwei Wochen nach dem dritten Neumond trafen wir uns erneut. Der Mann, den wir SIT nannten (SIT sanguis in tenebrae ist sein Motto, der Geheimname unter dem er im Orden bekannt war), wollte eine andere Art von Zeremonie mit uns durchführen. Sie sollte uns auf das vorbereiten, was noch kam. In meiner Erinnerung verschwimmen die Erlebnisse dieser Nacht zu einem Bild aus Gefühlen und Farben. Mit völliger Abscheu tat ich Dinge, für die ich mich nicht fähig hielt. Ich hörte Schreie; ich sah und schmeckte warmes Blut. Ich konnte mir nicht erklären, was ich da eigentlich tat. Und vor allem hatte ich keine Ahnung, warum ich es tat.
Als ich am nächsten Tag erwachte, hielt ich die Erlebnisse für einen schlechten Traum. Es war einfach unmöglich, daß ich solchen Handlungen beigewohnt, ja sie sogar aktiv unterstützt hatte. Und doch, als SIT das nächste Mal rief, ging ich zu ihm und tat es wieder.
Irgendwann realisierte ich, wie es möglich war, daß SIT so eine Kontrolle auf mich ausüben konnte: Ich war in ihn verliebt . hoffnungslos, bis zur Selbstaufgabe verliebt. Wenn das an die Öffentlichkeit gedrungen wäre, hätte es mich, und vielleicht sogar meine Familie, gesellschaftlich ruiniert. Trotzdem bat und bettelte ich, daß die Geheimhaltung bald ein Ende haben möge; ich wollte es aller Welt erzählen. Aber SIT verbot mir, das Schweigen zu brechen. Schließlich wollte ich meinen Tod vortäuschen und ganz aus der Gesellschaft verschwinden. Doch auch das verbot er mir; er brauchte mich genau da, wo ich war.
In den nächsten Monaten lernte ich viel über Vampire und Ghule. Einen Teil davon brachte mir SIT bei. Wir verbrachten lange Nächte, in denen er viel über die Geheimgesellschaft der Vampire erzählte. Ich hörte von der schwächlichen Organisation der Camarilla, vom Sabbat und von den Clans. Aber die längste Zeit verbrachte er damit, uns in seine Religion einzuführen. Ich verstand die Ziele des Seth und auch, warum er auf die Erde zurückkommen muß, damit die Vampire wieder herrschen können. Einen anderen Teil meines Wissens verdankte ich der Tatsache, daß meine Aufgaben mich ab und zu mit der Vampirgesellschaft in Berührung kommen ließen. Einmal sah ich sogar Mithras, den Prinzen von London. Er grüßte mich aus der Entfernung mit einem Kopfnicken
Nie wäre es mir in der ganzen Zeit in den Sinn gekommen, daß die Liebe, die ich für den ernsten Vampir empfand, erzwungen sein könnte. Auch nicht wenn er mich bestrafte, indem er mir das so sehr benötigte Blut (teilweise Monate lang) vorenthielt. Ein einfaches "Geh!" bedeutete für mich Höllenqualen. Vom Blutband hatte er mir natürlich nie etwas erzählt. Ich sollte erst viel später darauf stoßen und begreifen, was SIT mit mir gemacht hatte.
Eines Abends stand mein geliebter Herr bei uns im Haus. Mit wahnsinnigem Geschrei hatte er meine Eltern getötet und einige der Diener. Er verwüstete mehrere Zimmer. Ich kam gerade aus meinem Schlafraum gerannt, als er wie ein rächender Gott über mir stand. Seine Haut war schuppig und von seinen langen spitzen Fangzähnen tropfte Gift. Er verzerrte das Gesicht zu einer Maske des Hasses. Er tötete mich.
Als die Schmerzen der Verwandlung einsetzten, stand er über mir, trat auf mich ein und schrie in wilder Wut. Er sprang um mich herum. Er kreischte, ich sei Schuld an dem, was geschehen war. Ich hätte den Prinzen zu ihm geführt. Nur durch mich wäre es möglich gewesen ihn zu finden. Ich krümmte mich zu seinen Füßen vor Schmerzen . die Tritte, die Verwandlung ., während er mich immer wieder der Dummheit bezichtigte. Wie ich denn so achtlos gewesen sein könne, daß mir Mithras' Diener folgen konnten? Seine kreischenden Schreie waren fast schlimmer als die Schmerzen.
Ich floh zusammen mit meinem Herren aus London.
Zum Glück war es mir möglich auf dem Postwege Kontakt zu meiner Familie aufzunehmen. Ich erfand eine wilde Geschichte über einen Lehrmeister, der mich in die Geheimnisse des Okkultismus einweisen wolle. Er habe von mir verlangt, daß ich ihn ab sofort auf seinen Reisen für eine gewisse Zeit begleiten muß, deshalb wäre ich so plötzlich abgereist und hätte mich nicht von meiner Familie verabschieden können. Das war schließlich gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt. Nur verschwieg ich natürlich, daß meine Rückkehr eher unwahrscheinlich war.
Auf der Flucht vor den Dienern des Prinzen kamen wir schließlich nach New York. SIT hoffte sich hier eine neue Existenzgrundlage aufbauen zu können. Die Erlaubnis hier einen neuen kleinen Tempel eröffnen zu dürfen, hatte er schon vorher von seinen Ahnen einholen können, die ihm sogar einen passenden Ort nennen konnten, an den er ihn errichten konnte. Die Vorbereitungen wurden aber nie zum Abschluß gebracht, denn eines abends verschwand mein Herr. Und ich habe ihn seitdem nie wieder gesehen.
Zunächst war ich wahnsinnig vor Sorge. Ich rannte Nacht für Nacht umher und versuchte herauszufinden, was geschehen war. SIT war in eine Auseinandersetzung zwischen Sabbat und Camarilla geraten, soviel war nicht schwer zu ermitteln. Aber niemand konnte mir sagen, was der Grund sein könnte, daß er sich nicht bei mir meldete. Wenn SIT in dieser Nacht gestorben war, dann hatte niemand etwas davon mitbekommen.
Ich habe gelitten wie ein Tier. Es war unmöglich, daß er tot war, das konnte einfach nicht sein! Aber warum hätte er mich einfach allein lassen sollen? Es mußte möglich sein ihn wiederzufinden!
Doch genau das schien nicht der Fall zu sein. Je mehr Zeit verging, um so mehr Zeit hatte ich, um über mich und meinen Herren nachzudenken. Ich suchte an immer ungewöhnlicheren Orten nach der Wahrheit und begann sogar schließlich die Geschichte der Vampire und speziell der Jünger des Seth zu studieren in der Hoffnung etwas zu finden, daß sie mir eine Erklärung geben könnte. Dabei stieß ich unweigerlich auf den Blutband und seine Bedeutung.
Schließlich konnte ich mich nicht mehr davon überzeugen, daß die Liebe, die ich empfunden hatte, natürlichen Ursprungs gewesen war, obwohl ich es weiß Gott versucht habe. Ich hatte inzwischen viel Zeit darüber nachzudenken, was mit mir in dieser Zeit geschehen ist. Es gibt psychologische Ursachen für den Haß den ich empfinde. Ich habe etwas über Selbstschutzmechanismen gelesen. SIT hat mich zu Dingen gezwungen, die niemals ausgesprochen werden sollten. Doch ich war bereit all dies zu tun, um in seiner Nähe zu sein. Die Gewissheit, daß er mir diese Liebe aufgezwungen hat, macht ihn und alle seiner Art zu meinen Todfeinden. Ich werde die Jünger auf der ganzen Welt jagen. Mein Ziel soll sein jeden von ihnen zu vernichten oder an die Öffentlichkeit zu zerren, der in meine Reichweite kommt.
Und eines Tages werde ich meinen Erschaffer finden. Aber ich habe auch Angst davor, denn wenn er noch leben sollte, dann werde vor einen erbitterten Kampf mit mir selbst gestellt werden. Ich fürchte, daß er mich bitten könnte zurückzukommen, denn ich weiß nicht, wie ich reagieren würde.
Und manchmal habe ich den Alptraum, daß er mich nicht bitten könnte.
Sir Arthur Gordon Packard
Packard befindet sich in ständigem Kampf. Er sucht aktiv Jünger des Seth, die machtlos genug sind, um sich von ihm besiegen oder vertreiben zu lassen. Seine durch den Blutband aufgezwungene vollkommene Liebe ist in den vollkommenen Haß umgeschlagen. Packard verachtet alles, wofür die Jünger stehen und doch kann er sich ihres Einflusses nicht entziehen. Die Erziehung SITs hat zu tiefe Spuren in ihm hinterlassen, als daß er eine Chance hätte, ihr zu entkommen.
Immer wieder bedient sich Packard der Methoden, die auch seine Feinde benutzen. Auch er bedient sich der Wesen seiner Umgebung, um seine Ziele zu erreichen. Er benutzt sie, läßt sie fallen, vernichtet sie.
In der Phase direkt nach seiner Trennung von seinem Herren, hat er zu seiner Menschlichkeit zurückgefunden. Doch sein Haß ist zu groß und er wird sich irgendwann zwischen seinem Haß und seiner Menschlichkeit entscheiden müssen.
Geheimnisse
Packard kann seine Jagd nicht offenbaren, zu groß wäre die Gefahr, daß seine Identität den Jüngern zu Ohren kommen könnte. Einen von ihnen hat er bereits getötet. Sie würden ihn finden und vernichten.
Seine Anwesenheit in Vancouver ist so gut wie keinem bekannt, was seine Jagd auf Shari-Nubar wesentlich vereinfacht. Vielen Vampiren der Stadt ist bekannt, daß ein nicht-identifizierter Verwandter in Vancouver weilt. Nur sehr wenige wissen, wer er ist, und denen ist es egal, oder sie freuen sich sogar über einen Feind Nubars in der Stadt.
Einfluß
Keiner. Packard hat einen Ghul, der in der Stadt agiert, aber ohne sich zu erkennen zu geben, ist es schwer irgendwelchen Einfluß zu erringen (wenn auch nicht unmöglich, er arbeitet daran).
Zuflucht
Seine Zuflucht wechselt ständig. Eines seiner Jagdopfer der letzten Zeit besaß mit seiner Familie eines der diversen Einfamilienhäuser in Ladner (eine Vorstadt südlich von Vancouver). Dort schläft er zur Zeit, und die Frau und die beiden Kinder machen die Jagd für eine Weile unnötig.
Gefolgsleute
Ray Lansing
Lansing ist der Kopf eines der größten Menschenhändlerringe in Kanada. Als dieser distinguierte Brite bei ihm vor der Tür stand und unverschämte Forderungen stellte, gab es für ihn keine Frage, was zu geschehen hatte: der dreiste Kerl mußte beseitigt werden. Die Nachforschungen sollten sich als schwieriger erweisen, als erwartet, aber zumindest war es Lansing bald möglich das Loch zu finden, in dem er sich versteckt hatte. Seine Männer wurden noch in dieser Nacht hingeschickt, um das Problem ein für alle mal zu lösen.
Als der Brite das zweite Mal bei Lansing auf der Türschwelle stand, kam er gerade aus dem Krankenhaus. Ein Nervenzusammenbruch hatte ihn mehrere Wochen ans Bett gefesselt. Der Mann mit den weißen Schläfen lächelte mitleidig. Er könne die Trauer und die Fassungslosigkeit Lansings voll und ganz nachvollziehen. Es müsse schrecklich gewesen sein Frau und Kinder auf diese Weise zu verlieren.
Diesmal hörte Lansing sich die Vorschläge des Briten genauer an. Einen kleinen Teil seiner Gewinne abzugeben, war eigentlich gar nicht so schlimm.
Ray Lansing ist ein fetter unangenehmer Kerl, und bevorzugt schwarze weite Kleidung. Er ist überhöflich und immer freundlich, aber niemandem kann die Falschheit entgehen, die hinter seinen Worten steckt. Seine Skrupellosigkeit schimmert durch seine Worte wie Licht durch eine Milchglasscheibe. Der Deal ist, daß er 10% seiner illegalen Gewinne an Packard abgibt, der schon mehr als einmal bewiesen hat, daß sich nicht bescheißen läßt. Der erste Versuch, Geld zu unterschlagen, ist noch geglückt, aber der zweite schlug fehl. Nach einem weiteren Besuch Packards, hatte Lansing beschlossen es keine zweites Mal zu probieren.
Ab und zu wendet sich ein Bote (manchmal auch Packard persönlich) an ihn, um seine Straßenkontakte zu nutzen. Das Verhältnis zwischen den beiden ist aus verständlichen Gründen nicht gerade freundschaftlich, aber Lansing hat gelernt, es zu akzeptieren. Packard läßt ihn in Ruhe, wenn er seine Aufgaben erfüllt und verlangt nichts Unmögliches. Selbst die 10% sind für Lansing kein wirkliches Problem.
Albert Giles
Albert ist seit einigen Jahren Packards Ghul. Der Vampir stieß durch Zufall auf das Finanzgenie, nahm ihn erst für eine Weile in seine Dienste, bevor er ihm ein Dasein als Ghul anbot.
Packard besitzt 55% der Aktien einer Firma in der Bekleidungsbranche. Gold-Industries gehört nicht gerade zu den Giganten der Branche, ist aber groß genug, um aus der Reihe der kleinen Betriebe herauszuragen. Giles sitzt im Aufsichtsrat und achtet darauf, daß alles zufriedenstellend läuft.
Auch alle anderen Finanzgeschäfte des Vampirs (jedenfalls die legalen) werden von dem Ghul geregelt. Er hält unter anderem Kontakt zu dem Mann, der Packards restlichen Grundbesitz in England verwaltet. Nach Giles' Meinung ist dieser ein totaler Vollidiot, der den Besitz zugrunde richten wird, und Packard hat ihn beauftragt für Ersatz zu sorgen. Die große Entfernung nach England erleichtert diese Aufgabe nicht gerade, aber Giles wird in Vancouver gebraucht und muß sich dementsprechend telefonisch darum kümmern.
Giles weiß, was auf ihn zukommt, sollte er dreimal das Blut des Vampirs trinken. Es wurde ihm erklärt, bevor er einwilligte ein Ghul zu werden. Schon zweimal floß Packards Lebenssaft durch seine Kehle (immer eine große Menge, damit es möglichst lange seiner Blutbahn bleibt). Ein drittes Mal trank er das Blut von einem anderen Kainiten, den sein Herr zuvor getötet hatte (sein erster "erlegter" Jünger).
Tief in Giles' Psyche verankert sitzt die furchtbare Angst vor dem Tod, und obwohl er noch relativ jung war, nahm er das Angebot ein Ghul zu werden sofort und ohne nachzudenken an. Doch bald stellt sich für ihn endgültig die Frage nach dem Blutband. Er hat sich von Packard noch ein wenig Zeit erbeten, die dieser auch bereit war zu geben. Der Vampir hat ihm auch angeboten zu versuchen, weiter nach Quellen für Vampirblut zu suchen, aber seit Giles das Blut des Mordopfers seines Herren getrunken hat, träumt er schlecht. Jetzt hat er Angst, daß ein Teil der Persönlichkeit des toten Vampirs zusammen mit dem Blut auf ihn übergegangen sein könnte. Er weiß nicht, was er schrecklicher finden würde: Teile von vielen unterschiedlichen Vampiren (größtenteils die bösen und perversen Wesen, die sein Herr jagt) in sich zu spüren oder für immer in totaler emotionaler Sklaverei zu leben.
Giles sieht aus wie Mitte dreißig. Er versucht den Eindruck des jungen ehrgeizigen Geschäftsmannes zu erwecken, was in diesem Fall teure Anzüge, glattes Benehmen und Pferdeschwanz bedeutet.